BHKW Flexibilisierung Gröna

Anbieter der Vermögensanlage:

Bioenergie Gröna GmbH & Co. KG - www.bioenergie-quelle.de

Weitersagen:

  • BHKW Flexibilisierung

  • Geschlossener Gärrestkreislauf

  • Bestandsanlage mit Ertragshistorie

Grußwort

Liebe Anlegerinnen und Anleger,

mit unserer Bioenergie leisten wir einen Beitrag die Stadt Bernburg klimaneutral mit Strom zu versorgen. Wir unterstützen die regionale Landwirtschaft und tragen durch die Nutzung von landwirtschaftlichen Resten dazu bei, das Klima zu schonen.
Gemeinsam mit Ihnen, liebe Anlegerinnen und Anleger, möchten wir die Biogasanlage fit und flexibel machen: Damit unterstützen wir die Energiewende. Investieren Sie mit uns gemeinsam in eine moderne Anlagenkonzeption und profitieren Sie von einer nachhaltigen Rendite!


Ihr Nils Grütters

Geschäftsführer der Bioenergie Gröna GmbH & Co. KG

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Kurzbeschreibung

Das Projekt der Bioenergie Gröna GmbH & Co. KG befindet sich in der Stadt Bernburg im Stadtteil Gröna. Die landwirtschaftlich geprägte Region bietet ideale Voraussetzungen für Ackerbau und Viehwirtschaft. Die in 2006 errichtete Biogasanlage produziert jedes Jahr eine Strommenge von ca. 5.504 MWh, die zur Stromversorgung für rund 1.500 Haushalte ausreicht. Gleichzeitig wird an dem Standort eine erhebliche Menge an Wärme hergestellt, die für die Beheizung der Stallungen verwendet wird sowie für die Aufbereitung von wertvollem Dünger für die Landwirtschaft dient: Dies wird bewerkstelligt durch die Trocknung der Gärreste.

Die landwirtschaftliche Biogasanlage nutzt Gülle, die im Nachbarbetrieb im Rahmen der Milchproduktion anfällt sowie Maissilage. Die Gülle wäre ungenutzt für die Klimaerwärmung mit verantwortlich: Durch den natürlichen Abbauprozess wird sehr viel Methan freigesetzt, das in die Natur gelangt und in einem noch höheren Maße erwärmt und damit schädigt als Kohlendioxid. Durch die Verwertung der anfallenden Rindergülle und Maissilage kann auf der eine Seite Strom und Wärme erzeugt und auf der anderen Seite klimaschädliche Gase vermindert werden.

Die Besonderheit an diesem Projekt ist, dass sich nun die Möglichkeit einer Flexibilisierung bietet, das heißt die jetzige Stromproduktion soll durch einen weiteren Motor zu bestimmten Zeiten des Tages verstärkt hergestellt und zu anderen Zeiten des Tages soll die Stromproduktion reduziert werden können. Hintergrund ist, dass zur Stabilisierung der Netze es notwendig ist, dass Anlagen wie bspw. eine Biogasanlage Grundlast immer dann, wenn sie benötigt wird zur Verfügung stellen soll, damit Schwankungen aus den Bereichen Wind und Solar abgefangen werden können. Dazu muss der vorhandene Motor für die Flexibilisierung vorbereitet, ein weiterer Motor gekauft und in das System eingebunden werden. Der Staat fördert diese Erweiterung der Motorleistungen mit garantierten Zuschüssen für 10 Jahre. Für die Biogasanlage in Gröna soll die vorhandene Motorkapazität daher kurzfristig erweitert werden, denn es besteht die Möglichkeit, die vorhandenen 688 kW Motorleistung auf 1.376 kW zu verdoppeln.

 

Persönliche CO2 Bilanz: Je 1.000,- € Darlehen werden etwa 0,620 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Durchschnittlich verursacht ein Mensch in Deutschland einen Carbon Footprint von ca. 11 Tonnen CO2.

Kapitalverwendung

Die Biogasanlage der Bioenergie Gröna GmbH & Co. KG soll durch Umbau- und Optimierungsmaßnahmen für eine Flexibilisierung angepasst werden. Außerdem soll der noch bestehende Kredit der finanzierenden Bank abgelöst werden. Die Biogas Gröna GmbH & Co. KG garantiert, dass die Biogasanlage nicht als Sicherheit für eine andere Finanzierung genutzt werden darf und die Nachrangdarlehen somit neben den Lieferantenforderungen die einzigen Forderungen darstellen. Die Gelder der Crowd werden folgendermaßen verwendet:
 
    52.000 €  BHKW I Umbau
    29.000 € BHKW II Anzahlung + Anpassungen
    20.000 € Rührwerke (Stromeinsparung)
  271.000 € Ablöse der offenen Bankdarlehen
    49.120 € Reserve - Baugenehmigung für Gärrestlager
    26.880 € Vermittlungs- und Servicefee LDUG

Projektfazit der Allianz Climate Solutions

Für das Projekt „BHKW Flexibilisierung Gröna“ wurde ein Projektfazit durch die Allianz Climate Solutions abgegeben. Dieses bezieht sich auf die zur Verfügung gestellten Dokumente der folgenden drei Schwerpunkte: Plausibilisierung der Wirtschaftlichkeitsberechnung, technische Plausibilität und Substratversorgung.

Das Projektfazit kann unter dem Reiter Beteiligungsangebot Punkt „Downloads“ heruntergeladen werden.

Besonderheiten des Projektes

Geschlossener Gärrestkreislauf
Die ausgegorenen Einsatzstoffe werden zu den vorgeschriebenen Ausbringzeiten von dem substratliefernden Betrieb zurückgenommen und auf die Felder ausgetragen, so dass wir hier einen geschlossenen Kreislauf vorfinden. 

Das betriebswirtschaftliche Konzept 
Der produzierte Strom wird gemäß EEG mit einer für 20 Jahre garantierten Einspeisevergütung samt eines fixen Bonus für den Einsatz nachwachsender Rohstoffe vergütet. Findet die Verstromung des Gases in einem Blockheizkraftwerk statt, kann bei der Verstromung zusätzlich zum Strom auch Wärme gewonnen werden. Die erzeugte Wärme kann intern verwertet werden und dient darüber hinaus mittels einer Gärrestetrocknung zur Aufwertung des Outputs als hochwertiger Dünger. Im Ausmaß der Wärmenutzung wird dann die Stromvergütung um einen weiteren Bonus für die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Bonus) erhöht. 

Finanzierung

Mit der auf 448.000 Euro limitierten Bürgerbeteiligung möchte die Bioenergie Gröna GmbH & Co. KG Bürgerinnen und Bürgern regional, wie auch überregional die wirtschaftliche Teilhabe an diesem Projekt ermöglichen. Drei Bürger haben sich bereits im Rahmen individueller Emissionen in der Gesamthöhe von 90.000 Euro an dem Projekt beteiligt.

Als Anleger/-in erhalten Sie eine Rendite von 5,50 % p.a. bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Ihr Darlehen wird mit einer festen Annuität jährlich zurückgeführt, d.h. Sie erhalten jedes Jahr einen fixen Betrag (Annuität), der sich aus Tilgung und Zinsen zusammensetzt, zurück. Mit Ende der Kreditlaufzeit steigt der Tilgungsanteil, wohingegen der Zinsanteil sinkt.

Ihr Beitrag zu Nachhaltigkeit

Aus Biomasse gewonnene Energie ersetzt fossile Einsatzstoffe und Atomstrom. Es kann somit den Ausstoß von Treibhausgasen verringern und einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiewirtschaft leisten. Bioenergieträger wie Biogas setzen bei ihrer Nutzung nur soviel CO2 frei, wie während des Wachstums der Pflanzen aus der Atmosphäre aufgenommen wurde. Dadurch kann im Idealfall eine klimaneutrale Nutzung erreicht werden. Dem landwirtschaftlichen Betrieb steht zukünftig im Vergleich zur bisherigen Verwendung fossiler Brennstoffe dauerhaft günstigere sowie sicher und umweltfreundlich gewonnene Wärme zur Verfügung. Er ist damit in der Lage seinen Betrieb ökologisch und ökonomisch zu führe 

Tragen Sie jetzt zu einer nachhaltigen Energieversorgung bei und investieren Sie in die BHKW Flexibilisierung Gröna!

Was ist Biogas?

Ausführliche Informationen zu der Funktionsweise, den ökologischen Vorteilen und der Wirtschaftlichkeit von Biogas- und Gasaufbereitungsanlagen finden Sie auf den Seiten der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.. Der Verein wurde 1993 auf Initiative der Bundesregierung mit der Maßgabe ins Leben gerufen, Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu koordinieren.

Techn. Konzept

Die Biogasanlage am Standort Kelterweg 5, 06408 Gröna soll durch den Zubau eines Blockheizkraftwerks (BHKW) und dem Ausbau der Gärrestelagers flexibilisiert werden. 
 
Stammdaten BHKW
Standort: Kelterweg 6A, 06406 Bernburg / OT Gröna
Leistung: 688 kW
Feuerungswärmeleistung: 1.711 kW
Wärmeverwendung: Benachbarter Rinderstall des Substratlieferanten, Gärrestetrockner (Mississippitrockner AgroEnergien)
Energieversorger: Stadtwerke Bernburg
Netzverknüpfungspunkt: DE00108106408V00000000000000078739
Maße des Containers: 3940 x 1500 x 2300 mm LxBxH
Motor: Agenitor 408 BG Twin Pack (2G)
Generator: Marelli M88 400 LC4 647 kWw
Substratverwendung der Biogasanlage
Maissilage  9.500 t/Jahr
Rindermist 3.650 t/Jahr
Rindergülle 730 t/Jahr
Grassilage bis 450 t/Jahr
Betriebsbeschreibung der Biogasanlage
Siloplatte: Nutzung der Siloplatte des landwirtschaftlichen Betriebes
Feststoffeintrag: 80 m3 (Huning)
Fermenter: Bruttovolumen 2.500 m3
Nachgärer: 4.200 m3
Gärrestlager: noch nicht vorhanden
Notgasfakel: 7,5 m3/h
Ertrag
Jahresertrag: 5.504 MWh p.a.
  

Aufbau der Biogasanlage

Die Biogasanlage bekommt durch den benachbarten Milchviehbetrieb Gülle direkt in einen Vorlagebehälter gepumpt. Die Anlage besteht aus einem Fermentern und einem Nachgärer für den Gärrest. Das gewonnene Biogas wird aus den Gasspeichern der Behälter entnommen, gereinigt und anschließend in einem Blockheizkraftwerk verstromt. Für die Zugabe von Feststoffen wie Pflanzensilage ist zusätzlich eine Feststoffbeschickung vorhanden. Der Fermenter ist das Kernstück einer Biogasanlage, in dem unter Luftabschluss die Gärung abläuft. Ein Fermenter hat einen Gärraum mit einem großen Volumen, um eine geringe Faulraumbelastung zu erreichen, die sich wiederum positiv auf den Prozess der Gaserzeugung auswirkt. Dieser Gärraum wird über den Anmischbehälter ständig mit Gärsubstraten beschickt.

 Für eine stabile Gaserzeugung ist eine möglichst gleich bleibende Zuführung zum Fermenter wichtig, daher wird die Arbeitsschritt computergesteuert, so dass Bedienungsfehler weitgehend vermieden werden können. Nach einer Verweilzeit von 30 – 90 Tagen ist der größte Teil der organischen Substanz in Gas umgewandelt worden, das in einem der beiden Blockheizkraftwerke mittels Generatoren verstromt und in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Der geruchsarme Gärrest sammelt sich kontinuierlich im Nachgärer und wird dort bis zur Ausbringung auf landwirtschaftliche Flächen verwahrt. Die durch Kraft-Wärme-Kopplung gewonnene Wärme dient der Beheizung des Fermenters und wird im Rahmen der Trocknungsanlage verwertet.

Herzstück der Anlage jedoch ist das mit zwei 344 kW Motoren umfassende Blockheizkraftwerk (BHKW). Dies hat einen hohen elektrischen Wirkungsgrad und erfüllt die höchsten Abgasnormen, so dass jedes Jahr auch der Umweltbonus in Höhe von ca. 50.000 EUR für die umweltschonende Produktion in Anspruch genommen werden kann. Die Anlage befindet sich in einem guten technischen Zustand und das BHKW selbst wurde vor 2 Jahren ausgetauscht, so dass in den kommenden 5 - 10 Jahren hier bei regelmäßigen Wartungen mit einem planbaren Geschäftsbetrieb zu rechnen ist. Substratkonzept: Der angrenzende Milchvieh- und Agrarbetrieb versorgt seit nunmehr 10 Jahren die Biogasanlage mit den benötigten Einsatzstoffen. Der entsprechende Liefervertrag hat eine Laufzeit von weiteren 10 Jahren und sichert damit die Produktion bis zum Ende der garantierten Vergütungsperiode.

Konditionen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eine Übersicht über alle wichtigen Zahlen und Termine zu diesem Projekt bereit.

Laufzeit Zins Tilgung Zinstermin Fälligkeit
5 Jahre 5,50 % Annuitätendarlehen 31.10. 31.10.2022
Beteiligung: 448.000 Euro
Darlehensart: Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt
Zinszahlungsrhythmus: jährlich, nachschüssig (act/365)
Verfügbar ab: 04.08.2017
Mindestanlagebetrag: 100 €. Darüber hinaus jeder durch 50 teilbare Betrag.
Maximalanlagebetrag: Entspricht dem noch verfügbaren restlichen Darlehenskontingent, für natürliche Personen jedoch maximal 10.000 €
Downloads:
Musterdokumente:

Zahlungsplan

Angenommen Sie vergeben zum Start des Projekts am 04.08.2017 ein Darlehen über 10.000 EUR zu 5,50 % Zinsen p.a. für die Laufzeit von 5 Jahre, dann sieht Ihr Zahlungsplan für dieses Darlehen wie folgt aus:

Hinweis: Bei diesem Projekt führen wir für Sie die Kapitalertragssteuer direkt an das Finanzamt ab. Eine entsprechende Steuerbescheinigung erhalten Sie von uns immer zu Beginn des neuen Kalenderjahres.
Jahr Datum Zahlung brutto davon Zinsen davon Tilgung Zahlung netto
(nach Steuern)
Status
0 31.10.2017 € 132,60 € 132,60 € 0,00 € 97,63 ausgezahlt
1 31.10.2018 € 2.341,76 € 550,00 € 1.791,76 € 2.196,70 ausstehend
2 31.10.2019 € 2.341,76 € 451,45 € 1.890,31 € 2.222,69 ausstehend
3 31.10.2020 € 2.341,76 € 348,44 € 1.993,32 € 2.249,86 ausstehend
4 31.10.2021 € 2.341,76 € 237,85 € 2.103,91 € 2.279,03 ausstehend
5 31.10.2022 € 2.342,84 € 122,14 € 2.220,70 € 2.310,62 ausstehend
Gesamt € 11.842,48 € 1.842,48 € 10.000,00 € 11.356,53

Die wichtigsten Fragen und Antworten

Ihre Verzinsung beginnt an dem Tag, an dem Ihr Geld auf dem Treuhandkonto eingegangen ist.
Der Umsatz belief sich in 2016 auf 1.089.565 EUR. Im Jahresabschluss erfolgte eine Saldierung der Umsätze mit dem dazugehörigen Wareneinsatz. Das steuerliche / handelsrechtliche / bilanzielle Ergebnis ist das Gleiche, jedoch entspricht die Darstellung nicht dem Standardfall. Der Steuerberater hat dies in den Jahren zuvor auch nicht saldiert. Aktuell wird hierzu gerade eine Klarstellung des Steuerberaters angefordert: Diese wird schnellstens nachgereicht.
Die Biogasanlage nimmt seit 2015 an der Direktvermarktung teil. Durch die Flexibilisierung der Anlage wird diese in Kürze auch Regelenergie anbieten. Die dafür notwendigen technischen Maßnahmen werden u.a. durch die Anlegergelder finanziert. Die Anlage erhält auf die Motorerweiterung eine Flexibilitätsprämie. Die Flexibilisierung ermöglicht eine Produktionsweise, die Schwankungen durch Windenergie und Photovoltaik im Stromnetz ausgleichen soll. Zukünftig wird der Strom der Biogasanlage produziert, wenn der Stromverbrauch besonders hoch ist. Dies ist insbesondere in den Morgenstunden und Abends der Fall. Nachts wird die Produktion dann stark reduziert oder bei Bedarf sogar ausgesetzt.
Bis 17.11.2016 war die CH4 Rhinow GmbH & Co. KG Eigentümer der Gesellschaft und die Caspari Landwirtschaftliche Verwaltungs GmbH war persönlich haftender Gesellschafter (Komplementär) Die hier angesprochene Ascon Financial Services UG war und ist zu keinem Zeitpunkt Eigentümer der Gesellschaft. Sie war vom 16.11.2016 bis 11.05.2017 übergangsweise Komplementär. Die Liquidation der Gesellschaft Ascon Financial Services UG wurde in der Liquidationsphase 2014 wieder rückgängig gemacht und die Gesellschaft fortgeführt.
Es wurde kein Betriebsvermögen verkauft. Die Gesellschaft wurde ursprünglich zu einem großen Teil durch Gesellschafterkredite finanziert. Diese wurden in 2015 in Eigenkapital bzw. Eigenkapitalrücklagen umgewandelt. Dies war ein steuerneutraler Vorgang. Ende 2016 hatte die Gesellschaft bereits ein Eigenkapital von über 1,1 Mio. EUR.
Der hohe Rohstoffeinsatz in 2014 und davor war das Ergebnis eines schlechten Wirkungsgrades der ursprünglichen Motoren von 32-34%. Zudem gab es vor 2015 keine durchgängige biologische Betreuung. In 2015 wurden die neuen Motoren installiert. Laut Hersteller ist der Wirkungsgrad der Motoren nun 44%. Zusätzlich wird die Anlage durch ein Labor ständig überwacht. Die Effizienz der biologischen Prozesse konnten damit enorm gesteigert werden.
In 2014 und 2015 wurden erhebliche Reparaturmaßnahmen durchgeführt. Zu nennen sind hier exemplarisch der Austausch des kompletten Block-Heiz-Kraftwerkes und Generalüberholung des Trockner etc. welche teilweise als Aufwand gebucht werden mussten. Ergebnissteigerungen werden aktuell erzielt durch Einnahmeerhöhungen durch Einführung eines Trockenfermentationsbonus und Reduktion des Substrateinsatzes aufgrund verbesserter Biologie.
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind in den Jahren zuvor die erheblichen Umbauten enthalten. Ab 2017 werden in dieser Position auch Rücklagen aufgeführt. Die mit den Anlegergeldern finanzierten Investitionen – insbesondere das Endlager werden als Rücklage 2017 und 2018 erfasst: Nach Fertigstellung der Baumaßnahme werden die Rücklagen buchhalterisch aufgelöst und die Position ins Anlagevermögen übernommen. Ab 2019 sind für die Instandhaltung der Anlagentechnik pro Jahr 60.000 veranschlagt.

Sie haben Fragen zu diesem Projekt?

Hier können Sie uns bequem Ihre Anfrage senden - die wichtigsten Anlegerfragen und unsere Antworten haben wir für Sie unten notiert.

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Neuigkeiten

  • 04.08.2017 - Fundingstart auf LeihDeinerUmweltGeld!

    Das Projekt BHKW Flexibilisierung Gröna ist heute erfolgreich auf LeihDeinerUmweltGeld gestartet. Wir freuen uns auf viele Beteiligungen!

  • Laufzeit:
    • 5 Jahre
  • Zins:
    • 5,50 %
  • Volumen:
    • 448.000 Euro
  • Tilgung:
    • Annuität
  • Zinsart:
    • Festzins
Finanzierung erfolgreich abgeschlossen

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